Internationalisierung

Die Internationalisierung der Hochschule ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg der Hochschule im nationalen und internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe und Ressourcen.

Internationalisierung wird dabei als eine ganzheitliche Aufgabe verstanden, die die Kernbereiche der Hochschule, d.h. Lehre, Studium, Weiterbildung, Forschung und Transfer, Personalentwicklung, Administration und Marketing einschließt und in der Mitverantwortung aller Hochschulangehörigen liegt.

Die Internationalisierungsstrategie der Hochschule Mittweida orientiert sich an folgenden Handlungsfeldern.

  • Internationalisierung von Lehre und Studium
  • Internationaler Campus und Internationale Sichtbarkeit nach außen
  • Internationale Mobilität
  • Internationalisierung der Forschung
  • Partnerschafts- und Netzwerkentwicklung
  • Internationalisierung und Dritte Mission

Die Internationalisierung erfolgt hochschulintern in enger Kooperation mit dem International Office, den Fakultäten sowie dem Institut für Kompetenz, Kommunikation und Sport (IKKS - zuständig für Sprachen und Zertifikatsprogramm Interkulturelle Kompetenz).